Gesundheit und Hygiene

Wie kann man die Gesundheit des Babys erhalten, den Tücken der Außenwelt widerstehen und mit den sich ständig ändernden Trends in Sachen Hygiene und Gesundheit Schritt halten? Genau das werden Sie in dieser Kategorie finden.

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Schlaf in der Schwangerschaft: Was ist normal und was hilft?

Über nächtliches Aufwachen – ohne unnötige Verunsicherung

Wenn du das Gefühl hast, dass sich der Schlaf in der Schwangerschaft zu einer eigenen Disziplin entwickelt, bist du nicht allein. Das Einschlafen dauert länger, du wachst nachts häufiger auf und stehst morgens mit dem Gefühl auf, noch einen ganzen Tag zusätzlich zu brauchen. Und dabei machst du „alles richtig“.

Gut zu wissen gleich zu Beginn: Verschlechterter Schlaf in der Schwangerschaft ist ganz normal. Das bestätigen auch Fachquellen und zahlreiche Studien.

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Warum du in der Schwangerschaft nachts aufwachst

Die Gründe dafür sind vielfältig und treten oft gemeinsam auf. Im ersten Trimester spielt vor allem die hormonelle Umstellung eine große Rolle, insbesondere der erhöhte Progesteronspiegel. Dieses Hormon fördert zwar die Müdigkeit, macht den Schlaf jedoch gleichzeitig leichter. Deshalb kann es sein, dass du schnell einschläfst, aber häufiger aufwachst.

In den folgenden Monaten kommt häufig körperliches Unwohlsein hinzu: ein wachsender Bauch, Druck auf die Blase, häufigere Toilettengänge, Sodbrennen oder Rückenschmerzen. Dazu gesellen sich oft auch Gedanken – Planen, Sorgen, Überlegungen –, die sich genau dann melden, wenn du eigentlich schlafen möchtest.

Nächtliches Aufwachen bedeutet also nicht, dass du etwas falsch machst. Es bedeutet, dass Körper und Geist sich in einer Phase großer Veränderung befinden.

Was beim Schlafen wirklich hilft

Den einen Zaubertrick für durchgehenden Schlaf gibt es nicht. Es gibt jedoch Maßnahmen, die den Schlaf spürbar angenehmer machen und nächtliches Aufwachen lindern können. Einen großen Unterschied macht die Schlafposition. Das Schlafen auf der Seite – idealerweise auf der linken – unterstützt den Körper und die Durchblutung. Kissen zwischen den Knien oder unter dem Bauch entlasten Rücken und Becken. Es geht dabei nicht um Ästhetik, sondern um Komfort.

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Ebenso wichtig ist eine abendliche Routine. Sie muss weder lang noch kompliziert sein – entscheidend ist die Wiederholung. Eine feste Schlafenszeit, gedämpftes Licht, ein ruhiges Tempo. Der Körper lernt mit der Zeit, dass nun Erholung bevorsteht. Wenn dich nachts ein Gedankenkarussell weckt, hilft es, dies nicht als Versagen zu sehen.

Kurze Atemübungen, die Aufmerksamkeit auf den Körper zu lenken oder ein einfaches inneres Signal wie „Jetzt muss ich nichts lösen“ können Anspannung oft besser reduzieren als der Versuch, sofort wieder einzuschlafen.

Bei Sodbrennen können ein leichteres Abendessen und eine leicht erhöhte Oberkörperposition helfen. Bei Wadenkrämpfen sind sanftes Dehnen oder eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr über den Tag verteilt oft hilfreich. Und ein wichtiger Hinweis: Wenn der Nachtschlaf nicht ideal ist, erlaube dir tagsüber kurze Ruhepausen – ohne schlechtes Gewissen. Schlaf in der Schwangerschaft besteht oft aus mehreren kleineren Erholungsphasen, nicht aus einer einzigen perfekten Nacht.

Wann es sinnvoll ist, eine Ärztin oder einen Arzt aufzusuchen

In den meisten Fällen ist nächtliches Aufwachen harmlos. Es gibt jedoch Situationen, in denen es sinnvoll ist, das Thema ärztlich abzuklären. Wenn du über längere Zeit Probleme hast einzuschlafen oder nicht länger als ein paar Stunden am Stück schlafen kannst, wenn dich starke Schmerzen, lautes Schnarchen oder Atemnot wecken oder wenn die Erschöpfung deinen Alltag deutlich beeinträchtigt, sprich bitte mit deiner Ärztin oder deinem Arzt.

Auch dann, wenn du das Gefühl hast, dass hinter der Schlaflosigkeit starke Ängste oder anhaltende innere Anspannung stehen. Nachzufragen bedeutet nicht zu übertreiben. Es bedeutet, gut für dich zu sorgen.

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Schlaf muss nicht perfekt sein, um gut genug zu sein

Die Schwangerschaft ist keine Phase des perfekten Schlafs. Und je früher du dir erlaubst, das anzunehmen, desto weniger Stress bringt die Nacht mit sich. Wenn du nicht die ganze Nacht durchschläfst, heißt das nicht, dass du dich falsch erholst. Wenn du aufwachst, bedeutet das nicht, dass du etwas vernachlässigst. Es bedeutet, dass dein Körper Großes leistet.

Manchmal ist die größte Hilfe genau das: sich zu erlauben, nicht „perfekt“ zu schlafen.

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„Bereite ich mich genug vor?“

 

Über Zweifel, Ängste und darüber, was bei der Vorbereitung auf ein Baby wirklich Sinn ergibt.

Früher oder später stellt sich diese Frage fast jede schwangere Frau. Ob leise abends im Bett – oder laut, wenn du auf die Checklisten für die Babyausstattung schaust, die dir von allen Seiten entgegenspringen.

„Habe ich schon alles?“
„Habe ich etwas Wichtiges vergessen?“
„Tue ich genug für mein Baby?“

Diese Zweifel sind keine Schwäche. Sie zeigen, dass es dir wichtig ist. Problematisch wird es dann, wenn aus der Vorbereitung Druck, Stress und das Gefühl wird, dass du ständig etwas nicht schaffst.

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Vorbereitung ist keine Checkliste

Internet und Social Media vermitteln den Eindruck, es gäbe eine einzige richtige Liste, die du abarbeiten musst. Aber die Vorbereitung auf ein Kind ist kein Projekt mit fixen Punkten und Deadlines. Es ist keine Kontrolle, bei der du am Ende eine Note bekommst.

Was für das eine Baby unverzichtbar ist, kann für ein anderes völlig überflüssig sein. Und vieles, was heute wie eine „Notwendigkeit“ wirkt, entpuppt sich nach ein paar Wochen als etwas, das du fast gar nicht benutzt.

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Vorbereitung bedeutet nicht, alles zu haben. Sondern genug.

Was wirklich wichtig ist (Minimum)

Im Kern braucht ein Baby nicht viel. Es braucht Sicherheit, Wärme, Nahrung und Nähe. Das Wichtigste sind nicht Dinge, sondern Rahmenbedingungen. Und die kannst du auch ohne Chaos schaffen.

Wichtig ist ein Platz, wo du dein Baby ablegen, wickeln und mit ihm am Boden sein kannst. Ein Ort, an dem auch du dich ruhig fühlst.

Wichtig sind ein paar grundlegende Kleidungsstücke, die weich, einfach und bequem sind. Und wichtig ist Raum für Erholung – für dich und für dein Baby.

Alles andere ist Zusatz. Keine Pflicht.

Was ruhig warten kann

Viele Dinge, die heute „notwendig“ wirken, können bis nach der Geburt warten. Und manches wirst du vielleicht gar nicht brauchen.

Ein Baby braucht nicht sofort eine komplette Spielecke. Es braucht nicht unzählige Spielsachen. Es braucht kein perfektes Kinderzimmer, das bis ins letzte Detail fertig ist.

Viele Entscheidungen trifft man besser erst dann, wenn du dein Baby kennenlernst. Wenn du siehst, was ihm guttut, wie es reagiert und was es wirklich braucht. Was du jetzt noch nicht weißt, ist kein Fehler. Es ist normal.

Der Versuch, alles im Voraus fertig zu haben, verstärkt oft Ängste – statt Sicherheit zu geben.

Wie du dir zu Hause einen sicheren und ruhigen Bereich ohne Chaos schaffst

Ein ruhiger Raum entsteht nicht durch viele Dinge, sondern durch ihre Ordnung. Es geht nicht darum, die Wohnung zu füllen, sondern Zonen zu schaffen, in denen du dich wohlfühlst.

Es reicht ein Platz, an dem du mit deinem Baby am Boden sein, ausruhen, wickeln oder es ganz nah bei dir haben kannst. Ein Ort, der weich, einfach und nicht überladen ist.

Wenn du das Gefühl hast, dass man im Raum atmen kann, überträgt sich das auch auf dich.

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Denk auch an dich. Ein bequemer Platz zum Sitzen, wo du dich müde hinsetzen kannst. Ein Ort, an dem du dich kurz hinlegen kannst – ohne schlechtes Gewissen. Eine ruhige Ecke, die nicht wie eine Arbeitszone wirkt, sondern wie ein Platz zum Ausruhen.

Zuhause muss nicht perfekt aussehen. Es muss funktionieren.

Zweifel bedeuten nicht, dass du etwas falsch machst

Ängste entstehen oft nicht, weil du unvorbereitet wärst. Sondern durch den Druck, du müsstest mehr, besser und schneller vorbereitet sein.

Die Wahrheit ist: Auf das Muttersein kann man sich nie vollständig vorbereiten. Und das ist in Ordnung.

Das Wichtigste hast du längst getan. Du denkst nach, du wirst langsamer, du versuchst Sicherheit zu schaffen. Das ist nicht wenig. Das ist das Fundament.

Du musst nicht auf alles Antworten haben. Es reicht, dass du einen Platz hast, an dem du mit deinem Baby präsent sein kannst. Und das ist mehr als genug.

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Müdigkeit in der Schwangerschaft: Was ist normal und was hilft

Müdigkeit in der Schwangerschaft kann selbst Frauen überraschen, die zuvor gewohnt waren, voller Energie zu funktionieren.

Plötzlich hast du das Gefühl, am liebsten mitten am Tag schlafen zu wollen, die Konzentration lässt nach und selbst alltägliche Dinge kosten dich mehr Kraft als sonst. Und oft passiert das genau dann, wenn du denkst, du müsstest alles schaffen.

Wichtig zu wissen ist: Müdigkeit in der Schwangerschaft ist kein Zeichen von Schwäche. Sie ist ein normaler und erwarteter Teil dieser Zeit – besonders zu Beginn. Das bestätigen auch offizielle medizinische Empfehlungen.

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Warum du in der Schwangerschaft so müde bist

Die stärkste Müdigkeit tritt meist im ersten Trimester auf. Dein Körper durchläuft große hormonelle Veränderungen und beginnt gleichzeitig mit dem Aufbau der Plazenta.

All das kostet Energie – auch wenn man es von außen nicht sieht.

Es ist völlig normal, sich selbst nach einer relativ guten Nacht erschöpft zu fühlen. Viele Frauen sind überrascht, dass die Müdigkeit stärker sein kann als die morgendliche Übelkeit.

Dein Körper arbeitet rund um die Uhr und verlangt mehr, als er bisher gewohnt war.

Im zweiten Trimester kann die Energie teilweise zurückkehren, aber das ist keine Garantie. Im dritten Trimester kommt die Müdigkeit oft wieder – durch den wachsenden Bauch, schlechteren Schlaf und die zunehmende körperliche Belastung.

Was dir tagsüber wirklich hilft

Die Müdigkeit lässt sich nicht mit einem einzigen Trick beseitigen. Sie kann aber deutlich gelindert werden, wenn du aufhörst, gegen sie anzukämpfen, und sie als Signal deines Körpers annimmst.

Vor allem hilft es, langsamer zu werden. Eine kurze Pause am Tag – auch nur zwanzig Minuten – kann einen großen Unterschied machen.

Du musst nicht schlafen. Es reicht, dich hinzulegen, die Augen zu schließen und einen Moment Ruhe zuzulassen.

Auch die Ernährung spielt eine wichtige Rolle. Regelmäßige kleinere Mahlzeiten helfen, dein Energielevel stabil zu halten. Starke Blutzuckerschwankungen verstärken die Müdigkeit meist noch.

Ebenso wichtig ist ausreichend zu trinken. Dehydrierung zeigt sich oft durch Erschöpfung, Kopfschmerzen oder ein Gefühl von „schwerem Körper“.

Auch sanfte Bewegung kann helfen. Ein kurzer Spaziergang oder leichtes Dehnen kann die Energie paradoxerweise steigern.

Und vielleicht das Schwierigste: Erwartungen loslassen. Die Schwangerschaft ist keine Phase, in der du genauso funktionieren musst wie früher.

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Wann du besser mit deiner Ärztin oder deinem Arzt sprechen solltest

Auch wenn Müdigkeit normal ist, solltest du sie manchmal ansprechen.

Werde aufmerksam, wenn zusätzlich starke Atemnot, Schwindel, Herzklopfen oder das Gefühl auftreten, selbst alltägliche Tätigkeiten kaum zu schaffen.

In manchen Fällen kann beispielsweise ein Eisenmangel dahinterstecken, der relativ einfach behandelt werden kann.

Über Müdigkeit zu sprechen ist kein Klagen. Es ist Fürsorge – für dich und dein Baby.

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Wie du dir zu Hause einen Ort schaffst, an dem du wirklich zur Ruhe kommst

Erholung in der Schwangerschaft ist kein Luxus. Sie ist notwendig.

Es muss kein eigenes Zimmer sein. Ein kleiner Rückzugsort mit einer bequemen Spielmatte, einem Kissen für den Rücken und gedämpftem Licht reicht völlig aus.

Ein Ort, an dem du dich ausruhen kannst, ohne das Gefühl zu haben, „etwas tun zu müssen“.

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Dieser Platz wird dir später ganz selbstverständlich auch nach der Geburt dienen – zum Stillen, für Nähe, zum Spielen am Boden oder für gemeinsame Ruhepausen.

Schon in der Schwangerschaft schaffst du dir so einen Ort der Ruhe, der auch in der nächsten Phase des Mutterseins seinen festen Platz haben wird.

Müdigkeit in der Schwangerschaft ist kein Versagen. Sie ist ein Zeichen dafür, dass dein Körper genau das tut, was er tun soll.

Du musst sie nicht vergleichen, erklären oder rechtfertigen. Es reicht, sie zu respektieren und dir mehr Ruhe zu erlauben, als du früher gedacht hättest.

Deine LALALU

Die kalten Tage sind da – stärkt das Immunsystem eurer Kinder

Liebe Mamas,

Wenn es draußen kälter wird, die Tage kürzer werden und sich die Sonne seltener zeigt, brauchen unser Körper und unsere Seele ganz natürlich mehr Aufmerksamkeit.
Kinder sind öfter erkältet, wir fühlen uns müder und manchmal haben wir das Gefühl, dass wir uns am liebsten in eine Decke einkuscheln und auf den Frühling warten würden.
Und vielleicht ist das völlig in Ordnung – langsamer zu machen, mehr auszuruhen und sich auf das zu konzentrieren, was wirklich zählt: Gesundheit, Ruhe und gemeinsame Zeit.

🍵 WARME GETRÄNKE ALS ERSTE HILFE

An kalten Tagen können selbst die einfachsten Dinge Wunder wirken – zum Beispiel eine Tasse warmer Tee.
Nicht irgendein Tee, sondern einer, der Körper und Seele wärmt.

👉 Für Kinder: Frucht- oder KräuterteesHagebutte, Sanddorn, Linde, Kamille.
Süßen kannst du mit einem Teelöffel Honig (erst, wenn der Tee etwas abgekühlt ist, damit die guten Inhaltsstoffe erhalten bleiben).

👉 Für Mamas: Ein Glas warmes Wasser mit Zitrone und Ingwer am Morgen unterstützt das Immunsystem und die Verdauung.
Und am Abend? Eine Tasse Kakao oder Kurkuma-Milch und ein ruhiger Moment mit den Kindern – wärmt euch einfach gemeinsam auf.

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💆‍♀️ MASSAGE & HEILENDE BERÜHRUNG

Berührung ist eine der natürlichsten Arten, für dein Kind – und auch für dich selbst – zu sorgen.

Nach einem warmen Bad kannst du deinem Kind eine kurze Fuß-, Rücken- oder Handmassage gönnen –
das fördert die Durchblutung, unterstützt einen besseren Schlaf und stärkt das Gefühl von Geborgenheit.

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Verwende ein paar Tropfen Kokos- oder Mandelöl oder ein mildes Babyöl.
Ein Tropfen Lavendel hilft, zu beruhigen und Spannungen zu lösen.

Und vergiss dich selbst nicht – eine kurze Nacken- oder Handmassage in der abendlichen Ruhe kann Wunder wirken.

🕯️ DÜFTE ZUHAUSE & GEMÜTLICHKEIT

In den kälteren Monaten verbringen wir viel mehr Zeit zu Hause, deshalb lohnt es sich, auch auf die richtige Atmosphäre zu achten.
Aromatherapie kann ein Gefühl von Wärme und Geborgenheit schaffen:

  • Orange, Nelke, Zimt → erinnern an Zuhause und Sicherheit
  • Lavendel, Mandarine → beruhigen und unterstützen den Schlaf

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Manche Mamas gönnen sich ein abendliches Ritual – sie zünden eine Kerze an, lassen leise Musik laufen und nehmen sich ein paar Minuten nur für sich.
Das ist kein Luxus, sondern Seelenpflege, die jede Mama verdient.

🥣 VITAMINE & ERNÄHRUNG

Im Herbst und Winter braucht der kindliche Körper zusätzliche Unterstützung.
Vitamin C, D und Zink sind die Basis.

Baue mehr Obst, Gemüse und warme Mahlzeiten in euren Speiseplan ein – Suppen, Brühen, Ofengemüse.
Du brauchst keine Wundermittel – Vielfalt und Regelmäßigkeit reichen aus.

Und vergiss auch im Winter die ausreichende Flüssigkeit nicht.
Warmes Wasser mit Zitrone oder Tee mit einem Hauch Honig können viel bewirken.

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💛 EMOTIONALES WOHLBEFINDEN & GEMEINSAME ZEIT

Gesundheit bedeutet nicht nur Vitamine.
Sie hat auch mit Ruhe, Lachen und Nähe zu tun.

Nimm dir jeden Tag einen Moment, in dem ihr miteinander sprecht, spielt oder zusammen lest.
Kinder brauchen kein perfektes Programm – sie brauchen eine Mama, die wirklich da ist.

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Und liebe Mamas, denkt daran: Wenn du gut für dich sorgst, schenkst du deinen Kindern das Beste – Ruhe, Geduld und Liebe.
Wenn dich der Alltag müde macht, gönn dir ein paar Minuten Stille, ein paar tiefe Atemzüge oder Zeit ganz ohne Handy.

🌙 ZUM SCHLUSS

Kalte Tage müssen nicht nur von Müdigkeit und Krankheiten geprägt sein.
Sie können auch eine Zeit des Innehaltens, der warmen Decken, des Teedufts und der gemütlichen Stunden zu Hause sein.

Sich um die Gesundheit zu kümmern bedeutet nicht komplizierte Regeln – sondern kleine, liebevolle Gesten –
eine Tasse Tee, eine Berührung, ein Lächeln und gemeinsame Ruhe.

Mit Liebe,
Deine LALALU

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