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Warum Bewegung in der Schwangerschaft hilft: jeden Tag sanft stärken

Nicht wegen Leistung, sondern wegen deines Körpers, der sich jeden Tag verändert.

Bewegung in der Schwangerschaft ist ein Thema, das oft Unsicherheit auslöst. Manche empfehlen Training, andere raten vor allem zu Ruhe. Und du fragst dich vielleicht, ob du genug tust oder ob du noch mehr entschleunigen solltest.

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Bewegung in der Schwangerschaft ist kein Training und kein Leistungsziel. Es geht darum, deinen Körper zu unterstützen, der gerade eine große Veränderung durchlebt.

Dein Körper passt sich jeden Tag an

Auch wenn du das Gefühl hast, dich ausgeruht zu haben, arbeitet dein Körper ständig. Der Schwerpunkt verlagert sich, Bänder werden weicher, der Bauch wächst. Die Atmung fühlt sich anders an, die Haltung verändert sich, Bewegungen werden langsamer und bewusster.

Wenn der Körper über längere Zeit ohne Bewegung bleibt, reagiert er oft mit Spannung. Dann zeigen sich Kreuzschmerzen, Druck im Becken, ein steifer Rücken oder schwere Beine.

Sanfte Bewegung hilft dem Körper, sich natürlich an die Veränderungen anzupassen – ohne unnötige Überlastung.

Bewegung ist nicht nur „Sport“

Viele Frauen haben das Gefühl, Bewegung zählt nur, wenn sie organisiert oder intensiv ist. In der Schwangerschaft ist das anders.

Bewegung kann auch ganz einfach sein:

  • ein ruhiger Spaziergang
  • sanftes Dehnen
  • bewusstes Atmen
  • Positionswechsel im Laufe des Tages
  • Bewegung am Boden

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Wichtig ist, dass der Körper nicht zu lange in einer Position bleibt und Raum hat, Spannung loszulassen.

Was regelmäßige Bewegung bringt

Angemessene Bewegung kann Rücken- und Beckenschmerzen lindern. Sie verbessert die Durchblutung und kann so Schwellungen sowie schwere Beine entlasten. Außerdem unterstützt sie eine ruhigere Atmung und ein besseres Körpergefühl – beides ist auch für die Geburt wichtig.

Viele Frauen berichten, dass sie nach sanfter Bewegung besser schlafen und sich ruhiger fühlen. Nicht, weil sie mehr Energie hätten, sondern weil der Körper nicht im dauerhaften Spannungsmodus bleibt.

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Bewegung hilft dir, in Kontakt mit dir zu bleiben – auch in einer Zeit, in der sich dein Körper schnell verändert.

Vorbereitung auf die Geburt und die Zeit danach

Die Schwangerschaft ist der Beginn einer längeren Phase, in der dein Körper Kraft und Beweglichkeit braucht.

Bewegung in der Schwangerschaft unterstützt Koordination, Stabilität und natürliche Mobilität.

Gleichzeitig bereitet sie dich auf die Zeit nach der Geburt vor: Aufstehen vom Boden, Tragen und viele kleine Wege sind körperlich fordernd.

Wenn dein Körper angemessen aktiv bleibt, gelingen diese Bewegungen sicherer – mit weniger Spannung.

Wo du dich bewegen kannst

Du brauchst keinen Plan und kein Fitnessstudio-Abo. Vielen Frauen tut Bewegung zu Hause gut – in einem ruhigen, sicheren Umfeld.

Bewegung am Boden ist in der Schwangerschaft ganz natürlich. Sie ermöglicht Positionswechsel, entlastet den Rücken und verbindet Bewegung mit Atmung.

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Eine weiche Ecke zu Hause kann heute dein Bewegungsort sein – und später ein Platz fürs Baby.

Bewegung ist keine Pflicht

Bewegung in der Schwangerschaft ist keine Aufgabe, die du „abhaken“ musst.

Es gibt Tage, an denen du dich leichter fühlst. Und es gibt Tage, an denen es schon ein Erfolg ist, von einem Zimmer ins andere zu kommen. Beides ist vollkommen in Ordnung.

Bewegung ist nicht das, was du „solltest“. Es ist das, was dir guttut.

Deine LALALU 🤍

Was ein Baby wirklich braucht

Eine Basis ohne Trends, ohne Druck und ohne überflüssige Dinge.

Wenn du anfängst zu überlegen, was dein Baby alles brauchen wird, landest du sehr schnell in einer Flut von Listen. Jede*r hat eine andere Meinung, jede Seite bietet ihre „Must-haves“ an – und jeder weitere Ratschlag kann das Gefühl auslösen, dass noch immer etwas fehlt.

Doch Babys kommen nicht mit Erwartungen an eine Ausstattung auf die Welt. Ihre Bedürfnisse sind überraschend einfach. Und je weniger wir sie verkomplizieren, desto besser ist es – für sie und auch für uns.

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Die Basis ist keine Liste, sondern das Umfeld

In den ersten Wochen und Monaten braucht ein Baby nicht viele Dinge. Es braucht Wärme, Nähe, Sicherheit und einen Raum, in dem es liegen und sich bewegen kann.

Den Unterschied macht nicht die Anzahl der Produkte, sondern das Umfeld, in dem sich das Kind befindet. Ein Umfeld, das nicht überladen, laut oder chaotisch ist.

Ein Baby braucht nicht sofort Reize von allen Seiten. Es braucht Raum, um sich selbst wahrzunehmen.

Der Boden als natürlicher Anfang

Der Boden ist für ein Baby der natürlichste Ort. Er ist fest, stabil und gibt dem Körper eine klare Rückmeldung.

Am Boden lernt das Baby, Druck, Halt, Bewegungsrichtung und den eigenen Körper im Raum wahrzunehmen. Liegt es auf einer festen, aber bequemen Unterlage, aktiviert es seine Muskeln ganz natürlich.

Nicht, weil etwas es „in Position bringt“, sondern weil es selbst versucht zu reagieren.

Eine weiche Ecke statt eines überfüllten Zimmers

Du musst weder ein fertiges Kinderzimmer haben noch eine spezielle Ecke für jede Aktivität. Ein ruhiger Platz am Boden reicht vollkommen aus.

Eine weiche Ecke ist einfach: eine Unterlage, auf die du dein Baby ohne Sorgen legen kannst, ein Platz, an dem du dich dazusetzen oder dazulegen kannst, und möglichst wenige ablenkende Elemente.

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Genau hier findet die LALALU Spielmatte ihren natürlichen Platz – nicht als „noch ein Produkt“, sondern als Grundfläche des täglichen Lebens mit deinem Baby.

Liegen, Tummy Time, erste Drehversuche, Spielen, später Krabbeln. Ein Ort, der sich dem Kind anpasst – nicht umgekehrt.

Tummy Time ohne Druck und schlechtes Gewissen

Die Bauchlage ist wichtig, sollte aber kein Stressfaktor sein. Es ist keine Leistung, die man „trainieren“ muss, sondern eine natürliche Position, an die sich das Baby Schritt für Schritt gewöhnt.

Die Anfänge sind oft kurz. Manchmal nur ein paar Sekunden. Und das ist völlig in Ordnung.

Wichtig ist, dass das Baby auf einer festen und zugleich bequemen Unterlage liegt, auf der es sich abstützen und versuchen kann, den Kopf zu heben.

Tummy Time geht nicht darum, wie viele Minuten es durchhält. Sondern darum, dass es ausprobieren darf.

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Weniger Dinge, mehr Sicherheit

Ein Baby braucht keine Trendlösungen. Es braucht ein Umfeld, das einfach, vorhersehbar und sicher ist.

Wenn du Überflüssiges und den Druck der „richtigen Ausstattung“ weglässt, bleibt das Wesentliche:

Platz am Boden.
Eine weiche, aber stabile Unterlage.
Und deine Nähe.

Das ist die Basis, aus der alles andere wachsen kann.

Dein LALALU


 

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Schlaf in der Schwangerschaft: Was ist normal und was hilft?

Über nächtliches Aufwachen – ohne unnötige Verunsicherung

Wenn du das Gefühl hast, dass sich der Schlaf in der Schwangerschaft zu einer eigenen Disziplin entwickelt, bist du nicht allein. Das Einschlafen dauert länger, du wachst nachts häufiger auf und stehst morgens mit dem Gefühl auf, noch einen ganzen Tag zusätzlich zu brauchen. Und dabei machst du „alles richtig“.

Gut zu wissen gleich zu Beginn: Verschlechterter Schlaf in der Schwangerschaft ist ganz normal. Das bestätigen auch Fachquellen und zahlreiche Studien.

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Warum du in der Schwangerschaft nachts aufwachst

Die Gründe dafür sind vielfältig und treten oft gemeinsam auf. Im ersten Trimester spielt vor allem die hormonelle Umstellung eine große Rolle, insbesondere der erhöhte Progesteronspiegel. Dieses Hormon fördert zwar die Müdigkeit, macht den Schlaf jedoch gleichzeitig leichter. Deshalb kann es sein, dass du schnell einschläfst, aber häufiger aufwachst.

In den folgenden Monaten kommt häufig körperliches Unwohlsein hinzu: ein wachsender Bauch, Druck auf die Blase, häufigere Toilettengänge, Sodbrennen oder Rückenschmerzen. Dazu gesellen sich oft auch Gedanken – Planen, Sorgen, Überlegungen –, die sich genau dann melden, wenn du eigentlich schlafen möchtest.

Nächtliches Aufwachen bedeutet also nicht, dass du etwas falsch machst. Es bedeutet, dass Körper und Geist sich in einer Phase großer Veränderung befinden.

Was beim Schlafen wirklich hilft

Den einen Zaubertrick für durchgehenden Schlaf gibt es nicht. Es gibt jedoch Maßnahmen, die den Schlaf spürbar angenehmer machen und nächtliches Aufwachen lindern können. Einen großen Unterschied macht die Schlafposition. Das Schlafen auf der Seite – idealerweise auf der linken – unterstützt den Körper und die Durchblutung. Kissen zwischen den Knien oder unter dem Bauch entlasten Rücken und Becken. Es geht dabei nicht um Ästhetik, sondern um Komfort.

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Ebenso wichtig ist eine abendliche Routine. Sie muss weder lang noch kompliziert sein – entscheidend ist die Wiederholung. Eine feste Schlafenszeit, gedämpftes Licht, ein ruhiges Tempo. Der Körper lernt mit der Zeit, dass nun Erholung bevorsteht. Wenn dich nachts ein Gedankenkarussell weckt, hilft es, dies nicht als Versagen zu sehen.

Kurze Atemübungen, die Aufmerksamkeit auf den Körper zu lenken oder ein einfaches inneres Signal wie „Jetzt muss ich nichts lösen“ können Anspannung oft besser reduzieren als der Versuch, sofort wieder einzuschlafen.

Bei Sodbrennen können ein leichteres Abendessen und eine leicht erhöhte Oberkörperposition helfen. Bei Wadenkrämpfen sind sanftes Dehnen oder eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr über den Tag verteilt oft hilfreich. Und ein wichtiger Hinweis: Wenn der Nachtschlaf nicht ideal ist, erlaube dir tagsüber kurze Ruhepausen – ohne schlechtes Gewissen. Schlaf in der Schwangerschaft besteht oft aus mehreren kleineren Erholungsphasen, nicht aus einer einzigen perfekten Nacht.

Wann es sinnvoll ist, eine Ärztin oder einen Arzt aufzusuchen

In den meisten Fällen ist nächtliches Aufwachen harmlos. Es gibt jedoch Situationen, in denen es sinnvoll ist, das Thema ärztlich abzuklären. Wenn du über längere Zeit Probleme hast einzuschlafen oder nicht länger als ein paar Stunden am Stück schlafen kannst, wenn dich starke Schmerzen, lautes Schnarchen oder Atemnot wecken oder wenn die Erschöpfung deinen Alltag deutlich beeinträchtigt, sprich bitte mit deiner Ärztin oder deinem Arzt.

Auch dann, wenn du das Gefühl hast, dass hinter der Schlaflosigkeit starke Ängste oder anhaltende innere Anspannung stehen. Nachzufragen bedeutet nicht zu übertreiben. Es bedeutet, gut für dich zu sorgen.

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Schlaf muss nicht perfekt sein, um gut genug zu sein

Die Schwangerschaft ist keine Phase des perfekten Schlafs. Und je früher du dir erlaubst, das anzunehmen, desto weniger Stress bringt die Nacht mit sich. Wenn du nicht die ganze Nacht durchschläfst, heißt das nicht, dass du dich falsch erholst. Wenn du aufwachst, bedeutet das nicht, dass du etwas vernachlässigst. Es bedeutet, dass dein Körper Großes leistet.

Manchmal ist die größte Hilfe genau das: sich zu erlauben, nicht „perfekt“ zu schlafen.

Deine LALALU

 

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„Bereite ich mich genug vor?“

 

Über Zweifel, Ängste und darüber, was bei der Vorbereitung auf ein Baby wirklich Sinn ergibt.

Früher oder später stellt sich diese Frage fast jede schwangere Frau. Ob leise abends im Bett – oder laut, wenn du auf die Checklisten für die Babyausstattung schaust, die dir von allen Seiten entgegenspringen.

„Habe ich schon alles?“
„Habe ich etwas Wichtiges vergessen?“
„Tue ich genug für mein Baby?“

Diese Zweifel sind keine Schwäche. Sie zeigen, dass es dir wichtig ist. Problematisch wird es dann, wenn aus der Vorbereitung Druck, Stress und das Gefühl wird, dass du ständig etwas nicht schaffst.

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Vorbereitung ist keine Checkliste

Internet und Social Media vermitteln den Eindruck, es gäbe eine einzige richtige Liste, die du abarbeiten musst. Aber die Vorbereitung auf ein Kind ist kein Projekt mit fixen Punkten und Deadlines. Es ist keine Kontrolle, bei der du am Ende eine Note bekommst.

Was für das eine Baby unverzichtbar ist, kann für ein anderes völlig überflüssig sein. Und vieles, was heute wie eine „Notwendigkeit“ wirkt, entpuppt sich nach ein paar Wochen als etwas, das du fast gar nicht benutzt.

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Vorbereitung bedeutet nicht, alles zu haben. Sondern genug.

Was wirklich wichtig ist (Minimum)

Im Kern braucht ein Baby nicht viel. Es braucht Sicherheit, Wärme, Nahrung und Nähe. Das Wichtigste sind nicht Dinge, sondern Rahmenbedingungen. Und die kannst du auch ohne Chaos schaffen.

Wichtig ist ein Platz, wo du dein Baby ablegen, wickeln und mit ihm am Boden sein kannst. Ein Ort, an dem auch du dich ruhig fühlst.

Wichtig sind ein paar grundlegende Kleidungsstücke, die weich, einfach und bequem sind. Und wichtig ist Raum für Erholung – für dich und für dein Baby.

Alles andere ist Zusatz. Keine Pflicht.

Was ruhig warten kann

Viele Dinge, die heute „notwendig“ wirken, können bis nach der Geburt warten. Und manches wirst du vielleicht gar nicht brauchen.

Ein Baby braucht nicht sofort eine komplette Spielecke. Es braucht nicht unzählige Spielsachen. Es braucht kein perfektes Kinderzimmer, das bis ins letzte Detail fertig ist.

Viele Entscheidungen trifft man besser erst dann, wenn du dein Baby kennenlernst. Wenn du siehst, was ihm guttut, wie es reagiert und was es wirklich braucht. Was du jetzt noch nicht weißt, ist kein Fehler. Es ist normal.

Der Versuch, alles im Voraus fertig zu haben, verstärkt oft Ängste – statt Sicherheit zu geben.

Wie du dir zu Hause einen sicheren und ruhigen Bereich ohne Chaos schaffst

Ein ruhiger Raum entsteht nicht durch viele Dinge, sondern durch ihre Ordnung. Es geht nicht darum, die Wohnung zu füllen, sondern Zonen zu schaffen, in denen du dich wohlfühlst.

Es reicht ein Platz, an dem du mit deinem Baby am Boden sein, ausruhen, wickeln oder es ganz nah bei dir haben kannst. Ein Ort, der weich, einfach und nicht überladen ist.

Wenn du das Gefühl hast, dass man im Raum atmen kann, überträgt sich das auch auf dich.

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Denk auch an dich. Ein bequemer Platz zum Sitzen, wo du dich müde hinsetzen kannst. Ein Ort, an dem du dich kurz hinlegen kannst – ohne schlechtes Gewissen. Eine ruhige Ecke, die nicht wie eine Arbeitszone wirkt, sondern wie ein Platz zum Ausruhen.

Zuhause muss nicht perfekt aussehen. Es muss funktionieren.

Zweifel bedeuten nicht, dass du etwas falsch machst

Ängste entstehen oft nicht, weil du unvorbereitet wärst. Sondern durch den Druck, du müsstest mehr, besser und schneller vorbereitet sein.

Die Wahrheit ist: Auf das Muttersein kann man sich nie vollständig vorbereiten. Und das ist in Ordnung.

Das Wichtigste hast du längst getan. Du denkst nach, du wirst langsamer, du versuchst Sicherheit zu schaffen. Das ist nicht wenig. Das ist das Fundament.

Du musst nicht auf alles Antworten haben. Es reicht, dass du einen Platz hast, an dem du mit deinem Baby präsent sein kannst. Und das ist mehr als genug.

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Müdigkeit in der Schwangerschaft: Was ist normal und was hilft

Müdigkeit in der Schwangerschaft kann selbst Frauen überraschen, die zuvor gewohnt waren, voller Energie zu funktionieren.

Plötzlich hast du das Gefühl, am liebsten mitten am Tag schlafen zu wollen, die Konzentration lässt nach und selbst alltägliche Dinge kosten dich mehr Kraft als sonst. Und oft passiert das genau dann, wenn du denkst, du müsstest alles schaffen.

Wichtig zu wissen ist: Müdigkeit in der Schwangerschaft ist kein Zeichen von Schwäche. Sie ist ein normaler und erwarteter Teil dieser Zeit – besonders zu Beginn. Das bestätigen auch offizielle medizinische Empfehlungen.

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Warum du in der Schwangerschaft so müde bist

Die stärkste Müdigkeit tritt meist im ersten Trimester auf. Dein Körper durchläuft große hormonelle Veränderungen und beginnt gleichzeitig mit dem Aufbau der Plazenta.

All das kostet Energie – auch wenn man es von außen nicht sieht.

Es ist völlig normal, sich selbst nach einer relativ guten Nacht erschöpft zu fühlen. Viele Frauen sind überrascht, dass die Müdigkeit stärker sein kann als die morgendliche Übelkeit.

Dein Körper arbeitet rund um die Uhr und verlangt mehr, als er bisher gewohnt war.

Im zweiten Trimester kann die Energie teilweise zurückkehren, aber das ist keine Garantie. Im dritten Trimester kommt die Müdigkeit oft wieder – durch den wachsenden Bauch, schlechteren Schlaf und die zunehmende körperliche Belastung.

Was dir tagsüber wirklich hilft

Die Müdigkeit lässt sich nicht mit einem einzigen Trick beseitigen. Sie kann aber deutlich gelindert werden, wenn du aufhörst, gegen sie anzukämpfen, und sie als Signal deines Körpers annimmst.

Vor allem hilft es, langsamer zu werden. Eine kurze Pause am Tag – auch nur zwanzig Minuten – kann einen großen Unterschied machen.

Du musst nicht schlafen. Es reicht, dich hinzulegen, die Augen zu schließen und einen Moment Ruhe zuzulassen.

Auch die Ernährung spielt eine wichtige Rolle. Regelmäßige kleinere Mahlzeiten helfen, dein Energielevel stabil zu halten. Starke Blutzuckerschwankungen verstärken die Müdigkeit meist noch.

Ebenso wichtig ist ausreichend zu trinken. Dehydrierung zeigt sich oft durch Erschöpfung, Kopfschmerzen oder ein Gefühl von „schwerem Körper“.

Auch sanfte Bewegung kann helfen. Ein kurzer Spaziergang oder leichtes Dehnen kann die Energie paradoxerweise steigern.

Und vielleicht das Schwierigste: Erwartungen loslassen. Die Schwangerschaft ist keine Phase, in der du genauso funktionieren musst wie früher.

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Wann du besser mit deiner Ärztin oder deinem Arzt sprechen solltest

Auch wenn Müdigkeit normal ist, solltest du sie manchmal ansprechen.

Werde aufmerksam, wenn zusätzlich starke Atemnot, Schwindel, Herzklopfen oder das Gefühl auftreten, selbst alltägliche Tätigkeiten kaum zu schaffen.

In manchen Fällen kann beispielsweise ein Eisenmangel dahinterstecken, der relativ einfach behandelt werden kann.

Über Müdigkeit zu sprechen ist kein Klagen. Es ist Fürsorge – für dich und dein Baby.

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Wie du dir zu Hause einen Ort schaffst, an dem du wirklich zur Ruhe kommst

Erholung in der Schwangerschaft ist kein Luxus. Sie ist notwendig.

Es muss kein eigenes Zimmer sein. Ein kleiner Rückzugsort mit einer bequemen Spielmatte, einem Kissen für den Rücken und gedämpftem Licht reicht völlig aus.

Ein Ort, an dem du dich ausruhen kannst, ohne das Gefühl zu haben, „etwas tun zu müssen“.

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Dieser Platz wird dir später ganz selbstverständlich auch nach der Geburt dienen – zum Stillen, für Nähe, zum Spielen am Boden oder für gemeinsame Ruhepausen.

Schon in der Schwangerschaft schaffst du dir so einen Ort der Ruhe, der auch in der nächsten Phase des Mutterseins seinen festen Platz haben wird.

Müdigkeit in der Schwangerschaft ist kein Versagen. Sie ist ein Zeichen dafür, dass dein Körper genau das tut, was er tun soll.

Du musst sie nicht vergleichen, erklären oder rechtfertigen. Es reicht, sie zu respektieren und dir mehr Ruhe zu erlauben, als du früher gedacht hättest.

Deine LALALU

Kindliche Neugier: Wie wir sie liebevoll fördern können

Liebe Mama,
du kennst das sicher – du drehst dich nur für drei Sekunden um, und schon erkundet dein kleines Kind die Gewürzschublade, hält einen Kochlöffel in der Hand oder fragt: „Mama, warum fließt das Wasser nach unten?“ (Natürlich genau in dem Moment, in dem du versuchst, das Tischset vor einer Saft-Katastrophe zu retten.)

Neugier ist etwas Wunderschönes – sie ist der Motor, der Kinder zum Lernen, Entdecken und Kreativsein antreibt. Aber seien wir ehrlich: Manchmal ist sie auch eine echte Geduldsprobe.
Hier findest du ein paar Tipps, wie du diese kindliche Neugier liebevoll fördern kannst – und dabei selbst gelassen bleibst.

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1️⃣ LASST SIE ENTDECKEN – AUCH WENN ES EIN BISSCHEN CHAOS GIBT

Nichts bringt ein Kind mehr zum Lernen als seine eigenen Hände und seine eigenen Experimente. Ja, die Küche kann danach aussehen, als wäre etwas explodiert – aber für dein Kind ist sie ein Labor voller spannender Entdeckungen.
Wenn es Wasser umfüllen, Mehl schütten oder Farben mischen darf, lernt es durch Erfahrung – nicht durch Anweisungen.

💡 LALALU TIPP:
Richtet euch zu Hause eine kleine Entdecker-Ecke ein – mit Schüsseln, Wasser, Löffeln und ein paar alten Plastikdosen. Lege eine LALALU Spielmatte darunter – sie schützt den Boden, bietet deinem Kind einen weichen Platz und gibt dir das beruhigende Gefühl, dass alles (mehr oder weniger) an seinem Ort bleibt.

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2️⃣ ANTWORTE NICHT NUR MIT „WEIL“

An manchen Tagen haben Kinder ungefähr tausend „Warum?“-Fragen. Und auch wenn wir manchmal am liebsten ganz kurz antworten würden, ist jede Frage eine Chance zu zeigen, dass Neues zu entdecken Spaß macht.

Versuch es zum Beispiel so:

  • „Warum ist der Himmel blau?“ → schaut euch gemeinsam ein Buch oder ein Video dazu an.

  • „Warum wachsen Blumen?“ → zeig ihm, wie du eine Pflanze gießt.

  • „Wie entsteht Regen?“ → macht ein kleines Experiment mit einem Glas Wasser und Eiswürfeln.

Kinder brauchen keine perfekten Erklärungen. Sie müssen nur sehen, dass auch du neugierig bist – und bereit, gemeinsam Antworten zu finden.

3️⃣ SPIELEN IST DIE BESTE SCHULE

Kinder lernen am besten, wenn sie spielen. Du musst keine komplizierten Aktivitäten planen – versuche einfach, die Welt mit ihren Augen zu sehen.
Sogar ein ganz normaler Spaziergang kann zu einem Abenteuer werden: sucht verschiedene Blattformen, beobachtet Schatten, zählt Steine oder springt in Pfützen und hört, wie das Wasser klingt.

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💡 LALALU TIPP:
Legt euch ein kleines Entdecker-Tagebuch an – dein Kind kann hineinmalen oder kleine Schätze vom Spaziergang einkleben. In ein paar Jahren wird es eine wunderschöne Erinnerung an die Kindheit sein.

4️⃣ LOBE DIE NEUGIER, NICHT DIE PERFEKTION

Wenn dein Kind etwas gestaltet, sage nicht nur: „Was für ein schönes Bild!“. Hebe lieber den Prozess hervor:

  • „Ich mag, wie du versucht hast, die Farben zu mischen.“

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  • „Du hast nicht aufgegeben, auch wenn es am Anfang nicht geklappt hat!“

Damit zeigst du ihm, dass Wert nicht in der Perfektion liegt, sondern im Mut, Neues auszuprobieren.

5️⃣ SEID GEMEINSAM NEUGIERIG

Neugier ist wie Lachen – sie steckt an. Wenn Kinder sehen, dass du neue Dinge ausprobierst und dich über kleine Wunder freust, machen sie es dir ganz natürlich nach.

Beim Kochen kannst du sagen:
„Lass uns ausprobieren, was passiert, wenn wir eine Prise Zimt hinzufügen.“
Oder beim Spazierengehen:
„Hast du gesehen, wie sich die Farbe der Blätter verändert, wenn die Sonne darauf scheint?“

💙 ZUM SCHLUSS

Neugier ist ein Geschenk. Manchmal laut, manchmal klebrig, manchmal anstrengend – aber immer wunderschön. Jede kleine „Warum?“-Frage bringt dein Kind einen Schritt näher daran, die Welt zu verstehen – und dich als seine liebevollste Begleiterin auf diesem Weg.

Mit Liebe,
Deine LALALU

Die kalten Tage sind da – stärkt das Immunsystem eurer Kinder

Liebe Mamas,

Wenn es draußen kälter wird, die Tage kürzer werden und sich die Sonne seltener zeigt, brauchen unser Körper und unsere Seele ganz natürlich mehr Aufmerksamkeit.
Kinder sind öfter erkältet, wir fühlen uns müder und manchmal haben wir das Gefühl, dass wir uns am liebsten in eine Decke einkuscheln und auf den Frühling warten würden.
Und vielleicht ist das völlig in Ordnung – langsamer zu machen, mehr auszuruhen und sich auf das zu konzentrieren, was wirklich zählt: Gesundheit, Ruhe und gemeinsame Zeit.

🍵 WARME GETRÄNKE ALS ERSTE HILFE

An kalten Tagen können selbst die einfachsten Dinge Wunder wirken – zum Beispiel eine Tasse warmer Tee.
Nicht irgendein Tee, sondern einer, der Körper und Seele wärmt.

👉 Für Kinder: Frucht- oder KräuterteesHagebutte, Sanddorn, Linde, Kamille.
Süßen kannst du mit einem Teelöffel Honig (erst, wenn der Tee etwas abgekühlt ist, damit die guten Inhaltsstoffe erhalten bleiben).

👉 Für Mamas: Ein Glas warmes Wasser mit Zitrone und Ingwer am Morgen unterstützt das Immunsystem und die Verdauung.
Und am Abend? Eine Tasse Kakao oder Kurkuma-Milch und ein ruhiger Moment mit den Kindern – wärmt euch einfach gemeinsam auf.

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💆‍♀️ MASSAGE & HEILENDE BERÜHRUNG

Berührung ist eine der natürlichsten Arten, für dein Kind – und auch für dich selbst – zu sorgen.

Nach einem warmen Bad kannst du deinem Kind eine kurze Fuß-, Rücken- oder Handmassage gönnen –
das fördert die Durchblutung, unterstützt einen besseren Schlaf und stärkt das Gefühl von Geborgenheit.

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Verwende ein paar Tropfen Kokos- oder Mandelöl oder ein mildes Babyöl.
Ein Tropfen Lavendel hilft, zu beruhigen und Spannungen zu lösen.

Und vergiss dich selbst nicht – eine kurze Nacken- oder Handmassage in der abendlichen Ruhe kann Wunder wirken.

🕯️ DÜFTE ZUHAUSE & GEMÜTLICHKEIT

In den kälteren Monaten verbringen wir viel mehr Zeit zu Hause, deshalb lohnt es sich, auch auf die richtige Atmosphäre zu achten.
Aromatherapie kann ein Gefühl von Wärme und Geborgenheit schaffen:

  • Orange, Nelke, Zimt → erinnern an Zuhause und Sicherheit
  • Lavendel, Mandarine → beruhigen und unterstützen den Schlaf

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Manche Mamas gönnen sich ein abendliches Ritual – sie zünden eine Kerze an, lassen leise Musik laufen und nehmen sich ein paar Minuten nur für sich.
Das ist kein Luxus, sondern Seelenpflege, die jede Mama verdient.

🥣 VITAMINE & ERNÄHRUNG

Im Herbst und Winter braucht der kindliche Körper zusätzliche Unterstützung.
Vitamin C, D und Zink sind die Basis.

Baue mehr Obst, Gemüse und warme Mahlzeiten in euren Speiseplan ein – Suppen, Brühen, Ofengemüse.
Du brauchst keine Wundermittel – Vielfalt und Regelmäßigkeit reichen aus.

Und vergiss auch im Winter die ausreichende Flüssigkeit nicht.
Warmes Wasser mit Zitrone oder Tee mit einem Hauch Honig können viel bewirken.

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💛 EMOTIONALES WOHLBEFINDEN & GEMEINSAME ZEIT

Gesundheit bedeutet nicht nur Vitamine.
Sie hat auch mit Ruhe, Lachen und Nähe zu tun.

Nimm dir jeden Tag einen Moment, in dem ihr miteinander sprecht, spielt oder zusammen lest.
Kinder brauchen kein perfektes Programm – sie brauchen eine Mama, die wirklich da ist.

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Und liebe Mamas, denkt daran: Wenn du gut für dich sorgst, schenkst du deinen Kindern das Beste – Ruhe, Geduld und Liebe.
Wenn dich der Alltag müde macht, gönn dir ein paar Minuten Stille, ein paar tiefe Atemzüge oder Zeit ganz ohne Handy.

🌙 ZUM SCHLUSS

Kalte Tage müssen nicht nur von Müdigkeit und Krankheiten geprägt sein.
Sie können auch eine Zeit des Innehaltens, der warmen Decken, des Teedufts und der gemütlichen Stunden zu Hause sein.

Sich um die Gesundheit zu kümmern bedeutet nicht komplizierte Regeln – sondern kleine, liebevolle Gesten –
eine Tasse Tee, eine Berührung, ein Lächeln und gemeinsame Ruhe.

Mit Liebe,
Deine LALALU

TIPPS, WIE MAN KINDER AN EINEM VERREGNETEN TAG BESCHÄFTIGT

Liebe Mama,
du kennst das – draußen schüttet es, der Wind pfeift, der Spielplatz ist nass und die Kinder haben trotzdem Energie ohne Ende. Manche Tage sind einfach wie gemacht dafür, diese Energie zu Hause abzubauen. Nicht mit Druck, sondern spielerisch. Und mit einem Lächeln. Alles, was du dafür brauchst, ist ein bisschen Platz, bequeme Kleidung, eine LALALU Spielmatte und die Lust, mitzumachen.

🎶 TANZSPIELE – FREUDE, DIE MÜDE MACHT

Musik hat eine besondere Kraft – sie bringt selbst an den grausten Tagen gute Laune. Schalte eure Lieblingslieder ein und erlaube den Kindern, zu tanzen, zu springen und zu lachen.
Lass sie eigene Bewegungen erfinden, Drehungen ausprobieren oder denkt euch gemeinsam eine kleine Tanz-Choreografie aus. Wenn die Musik stoppt, „frieren“ alle in der Pose ein, in der sie gerade sind – Lachen garantiert! Die Kinder bauen ihre Energie wunderbar ab und schlafen abends leichter ein.

Zu Hause mit LALALU tanzen

Wenn du ein jüngeres Baby hast, tanzt zusammen – im Arm, langsamer, ganz sanft. Auch das ist Bewegung und ein Kontakt, der für das Kind unglaublich wertvoll ist.

🪴 HINDERNISPARCOURS – KLEINER PARKOUR IM WOHNZIMMER

Wenn die Kinder etwas Aktiveres brauchen, verwandle das Wohnzimmer in einen kleinen Hindernisparcours. Kissen, Decken, Stühle und ein bisschen Fantasie – mehr braucht es nicht.
Lass sie von „Stein“ zu „Stein“ springen, unter einer Decke hindurchkrabbeln, auf einer Linie aus Klebeband balancieren oder ein Stofftier von einem Ende des Zimmers zum anderen tragen.

Den Parcours kannst du je nach Laune verändern – mal einfacher, mal länger. Die Kinder werden müde, haben Spaß und ihr müsst nicht einmal das Haus verlassen.

💪 FAMILIENTRAINING – GEMEINSAM STATT NEBENEINANDER

Kinder lieben es, wenn wir etwas gemeinsam tun. Also warum nicht als Familie zusammen trainieren?

Breitet eure LALALU Spielmatte aus, macht fröhliche Musik an und probiert einfache Bewegungen – Kniebeugen mit Umarmung, Ausfallschritte mit einem Lächeln, kleine Brücken oder Wadenheben auf die Zehenspitzen.

Familienübung mit LALALU

Ihr müsst es nicht als „Workout“ sehen – es ist einfach ein Moment gemeinsamer Bewegung. Die Kinder werden dich nachahmen, lachen und spüren, dass sie Teil eurer „großen“ Aktivität sind.

🌸 KINDERYOGA – RUHE NACH DER BEWEGUNG

Nach der aktiven Phase ist es schön, ein bisschen langsamer zu werden. Dafür eignet sich Kinderyoga perfekt – sanfte, spielerische Übungen, die Kinder nicht nur entspannen, sondern ihnen auch helfen, zu atmen und ihren Körper wahrzunehmen.

Probiert zusammen einfache Positionen aus:
🌳 „Baum“ – auf einem Bein stehen und das Gleichgewicht suchen
🦋 „Schmetterling“ – im Sitzen mit den Fußsohlen aneinander
🐈 „Katze“ – den Rücken abwechselnd rund machen und durchhängen lassen

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Die Kinder lachen ganz von selbst, manchmal fallen sie um, manchmal denken sie sich eine ganz eigene Pose aus – und genau darum geht es.
Nicht um Perfektion, sondern um einen gemeinsamen, ruhigen Moment.

🧡 DIE LALALU SPIELMATTE – EINE ZUVERLÄSSIGE BASIS

Jeder, der schon einmal mit Kindern zu Hause gespielt hat, weiß: Ein weicher und sicherer Bereich ist das A und O. Unsere LALALU Spielmatte ist genau dafür gemacht – sie rutscht nicht, dämpft Stürze und hält die Kälte vom Boden fern. Die Kinder können darauf tanzen, toben, turnen und malen.

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Weiche und stilvolle Spielmatte LALALU White Star

Wenn man nicht nach draußen kann, heißt das nicht, dass der Tag langweilig sein muss. Im Gegenteil – oft sind es genau diese Tage, die am meisten Lachen bringen.
Die Kinder bewegen sich, lachen, probieren Neues aus und schlafen abends zufrieden ein – weil sie mit dir einen wunderschönen Tag erlebt haben.

Und vielleicht hast auch du ein gutes Gefühl, weil du es geschafft hast – ganz ohne Spielplatz, ohne großen Plan, ohne Stress, aber mit ganz viel Bewegung, Freude und Liebe.

💫 Mit Liebe,
deine LALALU

LALALU Kidscafé™: Entdecken Sie unser Kinderparadies in Parndorf

Die Kinderecke in Parndorf ist derzeit geschlossen. Wir entschuldigen uns und hoffen, Sie bald wieder begrüßen zu dürfen.

Stellen Sie sich vor, Sie könnten stressfrei einkaufen, während Ihr Kind einen Tag voller Spaß genießt.

Das ist kein Traum – das ist das LALALU Kidscafé! Ein einzigartiges Konzept aus Südkorea, jetzt in Österreich im Parndorf Fashion Outlet.

Unser Kinderspielplatz bietet mehr als nur Kinderbetreuung– hier treffen Komfort für Eltern auf unbegrenzte Spielmöglichkeiten für Kinder.

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Was bietet das LALALU Kidscafé?

🧸 Kinderbetreuung: Unser qualifiziertes Personal sorgt dafür, dass sich Ihr Kind sicher und wohl fühlt.

🎭 Animationsprogramme: Lassen Sie Ihr Kind magische Abenteuer erleben – mit kreativen Aktivitäten, Spielen und interaktiven Programmen.

🎂 Geburtstagsfeiern: Planen Sie eine unvergessliche Party? LALALU Kidscafé kümmert sich um alles – von der Dekoration bis zu den Aktivitäten. Bringen Sie einfach gute Laune mit!

Der beste Kaffee: Gönnen Sie sich eine Pause mit einer hervorragenden Tasse Kaffee, während Ihr Kind spielt.

🍴 Catering: Mit Liebe zubereitete Snacks – ideal für Partys oder eine kleine Stärkung nach dem Einkaufen.

🛒 Produkt-Showroom: Viele unserer Produkte können direkt im LALALU Kidscafé getestet und gekauft werden.

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13 Themenbereiche für maximalen Spaß

Jeder Bereich im LALALU Kidscafé wurde sorgfältig gestaltet, um die Kreativität, motorischen Fähigkeiten und sozialen Kompetenzen der Kinder zu fördern. Kletterwand, Rennstrecke oder Entspannungszonen – hier ist für jedes Kind etwas dabei.

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LALALU Kidscafé - Interaktive Zone

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LALALU Kidscafé - Street Market


Ein Ort, an dem Spaß auf Entspannung trifft

Das LALALU Kidscafé in Parndorf ist mehr als eine Kinderspielplatz – es ist ein Ort, an dem Kinder ihre Welt genießen und Eltern wohlverdiente Zeit für sich haben. Alles ist darauf ausgelegt, Ihren Besuch im Outlet-Center so angenehm wie möglich zu gestalten.

Besuchen Sie uns und überzeugen Sie sich selbst, warum das LALALU Kidscafé bei Kindern und Eltern gleichermaßen beliebt ist!

Mehr Informationen zu Öffnungszeiten, Spielzonen, Preisen und mehr finden Sie auf der Webseite LALALU Kidscafé.


Wo Sie uns finden

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